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	<title>S E T C O O K I E . N E T</title>
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		<title>Webdesign mit Photoshop &#8211; Das Video-Training</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[An Weihnachten lag bei mir eine DVD mit dem Titel: Webdesign mit Photoshop  unterm bunt geschmückten Baum. Der Weihnachtsmann hat wohl meine Wünsche erhört . Trotz großer Neugier an diesem Video-Tutorial habe ich es erst jetzt geschafft die ca. 9 Stunden &#8230; <a href="http://www.setcookie.net/webdesign-mit-photoshop-das-video-training/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Weihnachten lag bei mir eine DVD mit dem Titel: <a title="Webdesign mit Photoshop" href="http://kulturbanause.de/2011/03/mein-video-training-webdesign-mit-photoshop/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/kulturbanause.de/2011/03/mein-video-training-webdesign-mit-photoshop/?referer=');">Webdesign mit Photoshop </a> unterm bunt geschmückten Baum. Der Weihnachtsmann hat wohl meine Wünsche erhört <img src='http://www.setcookie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Trotz großer Neugier an diesem Video-Tutorial habe ich es erst jetzt geschafft die ca. 9 Stunden des Trainings zu komplettieren und möchte hier darüber rezessieren:</p>
<p><a href="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/02/webdesign.jpg" rel="lightbox[375]" title="Webdesign mit Photoshop"><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="Webdesign mit Photoshop" src="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/02/webdesign.jpg" alt="Webdesign mit Photoshop" width="800" height="959" /></a></p>
<p>Unterteilt ist das DVD-Training in 9 Kapitel und richtet sich an den Semi-Webdesigner mit Vorkenntnissen. Denn trotz des einführenden Kapitels : &#8221; Photoshop richtig vorbereiten&#8221; werden Kenntnisse im Umgang mit Photoshop vorausgesetzt und auf das Erklären von Grundfunktionen und Tastenkürzel in Photoshop verzichtet.</p>
<p>In Kapitel 2 und Kapitel 3 geht der Autor Jonas Hellwig nicht wie von mir erwartet auf die Grundlagen von CSS und HTML5 ein, sondern widmet sich den Themen Grundlagen, konzipieren und planen von Webseiten. An vielen Beispielen aus dem Webs wird auf das gestalterische Design anderer Websites eingegangen und Tipps zur Form und Farbgestaltung gegeben. Kapitel 4 behandelt die Theorie des Weblayouts und dessen Umsetzung,</p>
<p>Erst ab Kapitel 5 beginnt der praktische Teil. In vier Kapiteln werden Muster, Strukturen, Hintergründe, Webtexte, Icon´s und Symbole Schritt für Schritt entwickelt und gestaltet. Detailiert werden Verläufe, Schatten, Farben usw. in Photoshop angewendet und dem Teilnehmer wird einen schnellen Überblick vermittelt was alles machbar ist.</p>
<p>In Kapitel 9 bis 11 werden Kenntnisse darüber vermittelt wie Bilder und Grafiken webgerecht aufgereitet und ausgegeben werden. Auch ein paar CSS Tricks werden vermittelt und endet wie viele Video Tutorials ohne Abschluß.</p>
<p>Fazit: Interessant und informativ. Auch wenn mir die Kapitel 2 bis 4 nichts gebracht haben, ist Jonas Hellweg ein tolles Video-Training gelungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hardboiled Web Design &#8211; HTML5 und CSS3</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über HTML5 und CSS 3 gibt es inzwischen mehr als genug. Viele davon auch mit schlechtem Inhalt. Vor kurzem bin ich beim Lesen meiner RSS-Feeds auf das englischsprachige Buch &#8220;Hardboiled Web Design&#8221; geschrieben von Andy Clarke (erschienen Okt.2010) aufmerksam geworden. &#8230; <a href="http://www.setcookie.net/hardboiled-web-design-html5-und-css3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher über HTML5 und CSS 3 gibt es inzwischen mehr als genug. Viele davon auch mit schlechtem Inhalt. Vor kurzem bin ich beim Lesen meiner RSS-Feeds auf das englischsprachige Buch <a title="hardboiled web design" href="http://hardboiledwebdesign.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/hardboiledwebdesign.com/?referer=');">&#8220;Hardboiled Web Design&#8221;</a> geschrieben von Andy Clarke (erschienen Okt.2010) aufmerksam geworden.</p>
<p><a href="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/hardboiled.jpg" rel="lightbox[366]" title="hardboiled"><img class="aligncenter size-full wp-image-367" title="hardboiled" src="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/hardboiled.jpg" alt="Hardboiled Web Design" width="800" height="663" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Blick in die Vorschau des Buches hat mich neugierig gemacht und so habe ich mir das Buch erworben. Das über 400Seiten starke Werk kostet 16£ als .PDF und 32£ in Papierform und ist u.a. über die  Website des Autors zu beziehen. Inhaltlich und vom Unterhaltungswert ist das Buch absolut zu empfehlen auch wenn mir persönlich aufgrund minderer Englischkenntnisse hin und wieder mal eine Vokabel gefehlt hat.</p>
<p>Nun aber zu den Einzelheiten:</p>
<p>Die Einleitung besteht wie üblich in Fachbüchern aus vielen Worten um den Autor, die Helfer und die Browser. Inhaltlich nicht interessant aber mir ca.20 Seiten noch im Rahmen des Erträglichen.</p>
<p>Danach folgen die eigentlichen vier Hauptkapitel des Buches:</p>
<p>1. Getting Hardboiled</p>
<p>2. Hardboiled HTML</p>
<p>3. Hardboiled CSS3</p>
<p>4. More Hardboiled CSS3</p>
<p>Der Autor vertritt im ersten Kapitel seinen Standpunkt, dass der Browser uns nicht aufhalten darf Neuerungen des Webdesign&#8217;s einzusetzen. Webseiten sollen für fähige, moderne Browser programmiert werden und dann Fallback&#8217;s für unfähige, alte Browser eingebaut werden. Die Zeiten, dass eine Website auf allen Browsern gleich aussehen soll, sollte seit der Verbreitung von Mobilen Endgeräten sowieso tabu sein.</p>
<p>Im zweiten Kapitel werden die neuen Tags und Elemente von HTML5 vorgestellt und kurz erklärt. Der Leser erhält schnelle und präzise Informationen über die Änderungen und Neuerungen, die sich seit HTML4 bzw. XHTML ergeben haben.</p>
<p>Nun erfolgt eine umfassende Einführung von CSS3. Angefangen von Webfonts, RGBa, Transparenzen, Rahmen, Hintergründe und Verläufe in Kapitel 3 bis hin zu Animationen mit Transform, Transition, Keyframe Animationen und letztlich MediaQueries in Kapitel 4 bleibt dem Leser nichts vorenthalten was man heute schon mit CSS3 umsetzen kann und auch soll. Für ältere Browser die CSS3 nicht oder nur teilweise unterstützen werden Fallbacks mit Unterstützung von Javascript und Modernizr ausführlich beschrieben und angewendet.</p>
<p>Besonders nennenswert sind die vielen Praxisbeispiele, die mit Quellcode und Links hinterlegt sind und so zum Testen und Nachvollziehen der beschriebenen Projektteile einladen. Auch begleitet das &#8220;Hardboiled&#8221;-Projektbeispiel den Leser durch das ganze Buch und sorgt für das schnelle Verständnis des vorher Gelesenen.</p>
<p>Die vielen, aber kurzgehaltenen Abschweifungen von Andy Clarke in die Welt des Films sind außerordentlich unterhaltsam und machen das Lesen sehr kurzweilig!</p>
<p>Fazit: eines der besten Bücher über HTML5 und CSS3 die ich gelesen habe &#8211; LESETIPP</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Web Fonts Families</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts und Icons]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen meiner letzten Posts habe ich über die Möglichkeiten der Verwendung von Webfonts berichtet. Die verbreitete Implementierung von @font-face macht es möglich Webfonts aktiv einzusetzten. Die aktuelle Ausgabe Revision 56 von Working Draft Podcast hat das Projekt Better Google Web &#8230; <a href="http://www.setcookie.net/google-web-fonts-families/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen meiner letzten Posts habe ich über die Möglichkeiten der Verwendung von Webfonts berichtet. Die verbreitete Implementierung von @font-face macht es möglich Webfonts aktiv einzusetzten. Die aktuelle Ausgabe <a title="Working Draft" href="http://workingdraft.de/56/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/workingdraft.de/56/?referer=');">Revision 56</a> von Working Draft Podcast hat das Projekt <a title="Better Google Web Fonts" href="http://somadesign.ca/demos/better-google-fonts/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/somadesign.ca/demos/better-google-fonts/?referer=');">Better Google Web Fonts</a> aufgespührt:</p>
<p><a href="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/Googlewebfonts.jpg" rel="lightbox[362]" title="Googlewebfonts"><img class="aligncenter size-full wp-image-363" title="Googlewebfonts" src="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/Googlewebfonts.jpg" alt="Google Web Fonts" width="800" height="533" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Problem bei der großen Auswahl von Fonts auf Googlewebfonts, ist es vollständige Schriften zu finden, d.h. Schriftarten die sowohl in standard, fett, kursiv usw. zur Verfügung stehen.</p>
<blockquote><p>&#8230;because web designers want font families, not just fonts</p></blockquote>
<p>&#8230;listet Better Google Web Fonts mottogetreu Schriftfamilien auf welche für die verschiedenen Schriftarten bold, kursiv usw. ein Schrifttyp bereitstellen  und stellt somit sicher, dass die Schriften in modernen Browsern annehmbar aussehen.</p>
<p>Fazit: Ein erster Schrift um der Masse von Schriften in GoogleWebFonts unter Kontrolle zu bringen!</p>
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		<title>findmebyIP.com Entwickler-Tool</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[FindmebyIP.com findet nicht nur Deine IP sondern zeigt Dir nach dem Laden der Website was Dein Browser kann: &#160; &#160; Welche CSS3-Elemente und Selektoren werden supportet? Welche HTML5 Elemente werden unterstützt? Wird HTML5 Forms 2.0 unterstützt? Sogar der Support von Scripten &#8230; <a href="http://www.setcookie.net/findmebyip-com-entwickler-tool/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Find me by IP" href="http://fmbip.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fmbip.com/?referer=');">FindmebyIP.com</a> findet nicht nur Deine IP sondern zeigt Dir nach dem Laden der Website was Dein Browser kann:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/fmbip.jpg" rel="lightbox[359]" title="fmbip"><img class="aligncenter size-full wp-image-358" title="fmbip" src="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/fmbip.jpg" alt="find me by IP" width="800" height="483" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche CSS3-Elemente und Selektoren werden supportet? Welche HTML5 Elemente werden unterstützt? Wird HTML5 Forms 2.0 unterstützt? Sogar der Support von Scripten wird überprüft und übersichtlich dargestellt. Für Webentwickler ist diese Seite unverzichtbar um schnell eine Übersicht über die Fähigkeiten bzw. die Unfähigkeiten des verwendeten Browsers zu erhalten. Achja, die IP wird natürlich auch angezeigt!</p>
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		<title>html5snippet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vergangene Woche habe ich in meinem Artikel über Online-Sandboxes geschrieben. Zur Erweiterung möchte ich hier html5snippet vorstellen: Das Onlinetool erfüllt für mich vom Design bis zu den einzelnen Funktionen alles, was man für einen kleine Code-Test zwischendurch braucht. Der Code &#8230; <a href="http://www.setcookie.net/html5snippet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vergangene Woche habe ich in meinem Artikel über <a title="Sandkasten gefällig" href="http://www.setcookie.net/sandkasten-gefallig-online-sandbox-fur-css-html-und-js/" target="_blank">Online-Sandboxes</a> geschrieben. Zur Erweiterung möchte ich hier<a title="html5snippet" href="html5snippet.net/" target="_blank"> html5snippet</a> vorstellen:</p>
<p><a href="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/html5snippet.jpg" rel="lightbox[355]" title="html5snippet"><img class="aligncenter size-full wp-image-356" title="html5snippet" src="http://www.setcookie.net/wp-content/uploads/2012/01/html5snippet.jpg" alt="html5snippet" width="800" height="424" /></a></p>
<p>Das Onlinetool erfüllt für mich vom Design bis zu den einzelnen Funktionen alles, was man für einen kleine Code-Test zwischendurch braucht. Der Code wird getrennt in html5, javascript und CSS3 eingegeben und kann dann sofort im gleichen Bildschirm getestet werden. Speichern, Laden und Sharen ist möglich. Außerdem kann man jquery einbinden und sogar bestimmt Versionen auswählen. Wer sich die Web-Adresse nicht merken will kann das Ganze auch als Chrome App in den Browser installieren.</p>
<p>Fazit: unkompliziert und immer verfügbar!</p>
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